Selbstständig & Social Media frei – warum ich genau das tue

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Selbstständig sein und das ohne Social Media – klingt als ob ich ein Dinosaurier aus vergangener Zeit bin. Und das als Grafikdesignerin? Da könnte man ja die ganzen schick designten Posts richtig zum Glänzen bringen ?!? Ich habe mich aber ganz bewusst für ein Social Media freies Business entschieden und bereue diese Entscheidung bisher kein bisschen. Im Gegenteil: ich lese wieder mehr Bücher und geniesse das auch noch :D.

Ich will dich in diesem Artikel nicht davon abhalten, weiter Social Media zu nutzen. Wenn es dir hilft und vor allem dir Spass macht, ist das wunderbar. Aber eins sei gesagt, es gibt Alternativen. Du musst nicht in Reels tanzen, dein Smoothie ablichten und dir Textchen für Marc Zuckerberg ausdenken.

Hier kommen 10 gute Gründe, warum ich Buchfink Design ganz ohne Social Media gestartet habe. Und warum ich auch alle Accounts für meinen Nachhaltigkeitsblog kuntergrün und meine privaten Profile gelöscht habe.

10 Gründe, warum ich all meine Social Media Kanäle gelöscht habe

Ich erzähle hier mal frei von der Leber, wie es mir während meiner 1.Selbständigkeit mit meinem Nachhaltigkeitsblog „kuntergrün“ und Social Media gegangen ist. Und gleich vorneweg: Es braucht immer zwei zu einer Beziehung. Nebst Dark Patterns, Datenmissbrauch und Suchtpotential habe ich also auch dazu beigetragen, dass die Beziehung zu Social Media zerbrochen ist… eigentlich war da gar nie richtige Anziehung da. 😉

1. Return of Investment (ROI) passt nicht

Ich habe zwar nie die Zeit aufgeschrieben, die ich für Social Media gebraucht habe (würde sich allerdings lohnen), aber am Schluss hab ich kaum Besucher:innen noch Kund:innen ohne Werbung von Social Media auf meine Seite bekommen. Das war am Anfang noch anders. Es kamen sehr viele Besucher:innen von Facebook auf meine Webseite. Das hat sich aber schnell verändert. Denn die Logarithmen ändern sich ständig, wer da nicht immer auf dem neusten Stand ist, Anzeigen schaltet und mit jeglichen Trends mitgeht, verliert Besucher:innen und damit Kund:innen.

So habe ich schlussendlich noch ungefähr ein Prozent der Besucher:innen von Social Media gehabt. Investiert habe ich aber deutlich mehr Zeit dafür. Ich habe fleissig gepostet, geliked, geteilt und kommentiert. Aber was vielen nicht so bewusst ist:  Social Media Plattformen sind nicht darauf aus, ihre Besucher:innen an deine Webseite zu übermitteln. Sie wollen sie auf ihrer Plattform behalten. Sie wollen ihre Daten. Sie wollen mehr über sie erfahren, um danach diese gesammelten Daten für Werbung verkaufen zu können.

Hinzu kommt, dass man mit den vielen Veränderungen ständig etwas Neues dazu lernen muss. Einfach mal schnell eine Anzeige schalten, heisst noch lange nicht, dass man danach super verkauft. Das ist schon etwas komplizierter und braucht ebenfalls sehr viel Zeit (oder Geld, wenn man es outsourced), um damit klar zu kommen. Das mag für die einen spannend sein – ich wollte meine Zeit aber lieber in Marketingkanäle stecken, die mir mehr liegen (und auch da weiter dazu lernen).

Verkäufe habe ich auch nicht über Insta oder Facebook gehabt, und so war es für mich schnell klar, dass ich etwas ändern muss.

Ich habe dir hier ein paar Fragen zusammen gestellt, die du dir stellen kannst, um zu überprüfen, ob dein ROI sich für dich stimmig anfühlt:

  • Wie viel Zeit verbringst du täglich auf Social Media?
  • Wie viele Kund:innen erhälst du dafür?
  • Wie viele Besucher:innen landen von Social Media auf deiner Webseite – im Vergleich zu organic search?
  • Wie viel wirklich gutes Feedback hast du über Social Media erhalten? Wie viele Hasskommentare?
  • Wie viel Zeit hast du schon gebraucht oder hast du eingeplant, um mit den Plattformen klarzukommen?
  • Wie viel Geld hast du reingesteckt?

Aber nicht nur der ROI hat mich unglücklich gemacht…

2. Die Vergleicheritis hat meinem Selbstwertgefühl geschadet

Mein Selbstwertgefühl verträgt kein Social Media. Das hab ich auf die schmerzhafte Tour gelernt. Gerade für Selbstständige, die viel posten und online sind, besteht da schon eine Gefahr der Negativspirale. Wie oft habe ich mich schon schlecht gefühlt, weil ich die perfekten Posts von anderen gesehen habe. Perfekte Posts von einem perfekten Leben, was gar nicht der Realität entspricht. Also wollte ich noch bessere Posts machen, habe noch mehr Zeit gebraucht und mich schlussendlich doch nicht besser gefühlt, weil ich immer was fand, was bei den anderen besser war als bei mir.

Vielleicht erkennst du dich darin? Es ist ein weit verbreitetes „Problem“.

Und wenn dann die anderen mehr Herzchen hatten, habe ich das oft persönlich genommen: Ich bin einfach nicht so hübsch, inspirierend, erfolgreich,… wie die anderen. Ich hätte auch denken können, dass ich einfach noch nicht so viele Follower habe oder dass ich noch am lernen bin und das völlig in Ordnung ist. Vielleicht haben die anderen auch Virtuelle Assistenz (VA), müssen also gar nicht alles alleine machen. Aber all das habe ich nicht gedacht. Und so habe ich mich immer schlechter und wertloser gefühlt.

Da hätte ich eigentlich den Schlussstrich ziehen müssen. Habe ich aber nicht, weil ich dachte, dass man als Selbstständige auf jeden Fall auf Social Media vertreten muss, wenn man erfolgreich sein will. (Unterdessen bin ich schlauer :D). Ich hab übrigens auch an meinem Mindset gearbeitet – denn auch wenn man nicht auf Social Media ist als Selbstständige:r, wird man (oder ich) ab und zu in Vergleicheritis verfallen…

3. Ich will nicht abhängig sein von riesigen Konzernen mit schlechtem Kundenservice

Ich habe genügend Stories von plötzlich gesperrten Accounts gehört, dass ich absolut keine Lust habe, meine Einnahmen und mein Business abhängig von einer Plattform zu machen, die auch beim Kundenservice sehr schlecht abschneidet.

Ich hatte mal auf Facebook Werbung schalten wollen für mein Zero Waste Buch. Irgendwas in der Anzeige hat Marc Zuckerberg aber nicht gefallen. Keine Erklärung. Und da stand nichts Anstössiges drinn. Ich konnte es nicht bewerben. Und das ist ja jetzt wirklich ein absolut harmloses Beispiel. Das Internet ist voll von Geschichten, wo Personen gehackt werden (trotz 2-Factor-Authentification) und so schlichtweg ihrer Marketingstrategie enteignet wurden. Kundendienst? Interessiert das nicht.

4. Schluss mit Suchtpotential: Mehr Zeit für Bücher, Berge und Beziehungen

Wusstest du, dass Social Media wirklich süchtig machen kann? Wenn wir über uns reden, wird Dopamin, das Glückshormon ausgeschüttet. Meist tun wir in Social Media genau das. Wenn wir dann darauf eine positive Reaktion bekommen (Herzchen, Like, Kommentar, Views), lernt unser Hirn, wo es den kleinen Glückskick herbekommt. Dabei ist der Aufwand relativ gering – man muss weder kochen, noch Sport betreiben, sondern nur kurz das Handy checken. Hach, schon wieder ein Herzchen. Fünf Minuten später zucken die Finger schon wieder nach dem Handy, um nur kurz zu schauen, ob vielleicht noch jemand einen Post geliked hat. Und schon ist man mitten drinn in der Sucht.

Das ist kein Geheimnis und auch die Social Media Plattformen wissen davon. Instagramm bündelt beispielsweise die Likes und gibt sie dann auf einmal raus. Wir checken  – nichts – und sind enttäuscht. Danach kommen die Herzchen in geballter Form, was ein noch grösseres Dopamin-Level ausschüttet.

Wir hören in der Folge das Handy vibrieren, obwohl gar nichts reingekommen ist. Wir können uns schlechter konzentrieren und unsere Leistungsfähigkeit nimmt ab.

Ich hatte regelmässig Momente, in denen ich gemerkt habe, dass ich ganz unbewusst auf Social Media am scrollen war, bis ich wieder in die echte Welt auftauchte und mich gefragt habe, was ich denn überhaupt tun wollte. Sobald das erste Video im Autoplay abging, war ich gefesselt und habe komplett vergessen, was ich eigentlich tun wollte.

Spannend war, dass anfangs das fehlende Checken von Social Media dazu geführt hat, dass ich ständig meine Emails checken wollte. Das habe ich mir dann aber auch noch abgewöhnt. Und ja, ich habe wirklich das Gefühl mehr Zeit zu haben und auch, dass ich konzentrierter an einer Sache arbeiten kann.

Bist du süchtig?

  • Wie viel Zeit verbringst du auf Social Media pro Tag (dazu gibt es verschiedene Apps, die deine Screen-Time messen)?
  • Wie oft checkst du während einer konzentrierten Arbeit deine Plattformen?
  • Was gibt dir ebenfalls ein Glücksgefühl? Welche Aktivitäten könntest du statt scrollen in deinen Tag einbauen?
  • Ist Handy checken das erste und letzte, was du an deinem Tag machst?
  • Wie oft vergleichst du dich mit anderen auf Social Media?
  • Wenn du auf Social Media warst, wie geht es dir danach?
  • Kannst du einen ganzen Tag ohne Handy verbringen?

5. Ich will nicht weiter dazu beitragen, dass riesige Konzerne weiter unsere Daten sammeln, verkaufen und brauchen können

Wenn du schon länger mitliest, was aus meiner Feder stammt, merkst du so langsam, dass mir Datenschutz wichtig ist. Ein Thema, bei dem alle gleich abwinken und sagen, dass sie sowieso nichts zu verbergen haben. Das mag stimmen, obwohl ich glaube, dass schlussendlich niemand Freude hat, wenn jegliche Suchanfragen, Browserverläufe, Chats und alle Fotos auf dem Smartphone plötzlich frei einsichtig wären…

Aber darum geht es gar nicht. Alex hat das in einem Blogartikel so treffend formuliert, dass ich sie hier einfach mal zitiere:

Es geht nicht darum, ob wir etwas zu verbergen haben, sondern darum, dass es Grundrechte zu schützen gilt. Schließlich setzen wir ja auch nicht gleich die Meinungsfreiheit außer Kraft, nur weil wir mal nichts zu sagen haben. – Alexandra Polunin

Wenn ich riesiger Konzern sage, meine ich das so. 2021 lag der Börsenwert bei gut 900 Milliarden (im Vergleich dazu ist Nestlé noch ein Küken mit einem Marktwert von 300 Milliarden! Say whaaat?). Der Beobachter schreibt, dass man allein aus dem Gewinn von Facebook in 2020 zwei Gotthard-Basistunnel hätte zahlen können.

Aber wie geht das, wenn noch niemand auch nur einen Rappen in die Hand genommen hat, um einen Facebook Account zu eröffnen? Facebook wird als Plattform angepriesen, wo du in Verbindung mit deinen Freunden bleiben kannst, egal wo sie wohnen und mit ihnen Fotos, Videos und vieles mehr teilen. Damit verdient man aber kein Geld. Der Beobachter bringt es hier auf den Punkt:

In Wahrheit müsste es heissen: «Auf Facebook sammeln wir möglichst viele Daten über dich und versuchen mit fiesen psychologischen Tricks, dafür zu sorgen, dass du möglichst lange bei uns bleibst, damit wir dir möglichst viel Werbung zeigen können und wir möglichst viel Geld verdienen.» Das klingt natürlich weniger gut. – der Beobachter

Als Selbstständige:r auf Social Media hilft man den Plattformen: Content wird produziert, der für viel Geld an die passende Zielgruppe ausgespielt werden kann. Selbst ohne Anzeigenschaltung unterstützt man die Riesen, weil man seine eigenen Daten freiwillig hergibt.

6. Ich habe keine Lust mehr auf Hasskommentare oder Cybermobbing

Als ich noch auf Facebook war, hatte ich relativ häufig fiese Hasskommentare unter meinen Artikeln. Vor allem in Facebook-Gruppen schien es Menschen zu haben, die seeehr viel Wut und Hass in sich trugen und es unbedingt an einer kleinen Nachhaltigkeitsbloggerin auslassen wollten. Zwar hatte ich auch sehr viele Facebooker:innen, die mich verteidigten und meiner Arbeit schätzten.

Ich habe mich nie auf eine Diskussion mit Hater:innen eingelassen, aber man braucht schon ein dickes Fell, die Kommentare nicht irgendwie an sich heran zu lassen.

Im Gegenzug daran kann ich mich an keine einzige Hass-Email oder einen Hasskommentar auf meiner Webseite erinnern. Soweit getrauen sich die Angry Birds dann doch nicht vor. Ein Grund mehr, da gar nicht mehr aufzutauchen 🙂

7. Ich will nicht ständig erreichbar sein

Die Welt von Social Media ist schnelllebig. So bleibt einem nicht viel anderes übrig, als immer und immer wieder auf der Plattform aufzukreuzen, zu kommentieren und zu kontrollieren ob der geplante Post auch tatsächlich rausgegangen ist (was Facebook da schon alles angerichtet hat… Zuverlässigkeit ist nicht unbedingt das Stichwort, was ich hier nennen würde). Dieses ständige am Handy sein hat mich gestört und meine Zeit gefressen.

8. Ich will entscheiden, woher der Strom kommt, den ich für meinen Online-Content benötige

Während ich für meine Webseite einen Host auswählen kann, der Ökostrom verwendet und auch zuhause für meinen Laptop selber entscheiden kann, woher der Strom kommt, hab ich hier bei Social Media Plattformen keine Wahl. Ich habe auch wenig Einfluss, was mit meinen Daten passiert – auch wenn ich alles löschen möchte, ist dies oft gar nicht möglich. Nachhaltigkeit wird aber bei Buchfink Design gross geschrieben. Nicht nur die Webseite und das Grafikdesign gestalte ich nachhaltig , sondern auch das Marketing. 🙂

(Entweder bin ich beispielsweise zu blöd, oder meine Telefonnummer ist nicht mehr von Whatsapp entkoppelbar. Nach mehreren Versuchen gibt es immer noch Menschen die sich telefonisch bei mir melden, weil sie gemerkt haben, dass ich einfach nicht antworte, obwohl sie mich weiterhin anschreiben können.)

9. Ich will nicht jeden Tag etwas kreieren, dass ein Tag später schon wieder „verschwunden“ ist

Wenn ich einen Blogartikel schreibe, recherchiere ich, schreibe, editiere und stelle ihn dann irgendwann online, in der Hoffnung, dass er mir auch noch in einem Jahr nützlich ist, in dem er auf einer Suchmaschine gefunden wird und mir Webseitenbesucher:innen bringt. Das ist Nachhaltigkeit in Action.

Bei einem Post muss ich mir zwar meist oberflächlichere Dinge überlegen, die ich posten kann, aber Zeit braucht auch das. Nach ein oder zwei Tagen ist der Post aber sozusagen verschwunden – er taucht auf keiner Timeline mehr auf, ausser jemand besucht mein Profil und findet ihn da. Gespeichert wird er aber für alle Ewigkeit (ok, das ist jetzt übertrieben), nützen tut er mir aber nach diesem einen Tag fast gar nichts mehr. Im Gegensatz zu einer stromsparenden Webseite, mit möglichst kleinen Bildern, ist Social Media da eher die Datenschleuder. Speicherplatz braucht Serverplatz, und der braucht ne Menge Strom. Da wären wir wieder bei Punkt 8.

Befriedigt mich ehrlich gesagt nicht. Ich tauch auch lieber etwas tiefer ein, was auch in Social Media oft nicht geht.

10. Ich will kein Fomo (Fear of Missing Out) mehr

Fear of missing out (Fomo), heisst, Angst davor zu haben, etwas zu verpassen. Social Media ist ein Meister darin, dieses Gefühl hervorzurufen. Man könnte einen Post, einen Kommentar, ein Herz verpassen. Und: man sieht, was diese ganzen anderen Menschen anscheinend alles super Tolles machen.

Das Problem: die allermeisten posten nur die Highlights. So sah mein eigenes Leben dann irgendwie ziemlich langweilig und fade aus – im Vergleich zu all den coolen Dingen von anderen Menschen auf Social Media.

Das noch grössere Problem: Mit scrollen verlor ich Zeit, auch tolle Dinge zu erleben, die mir tatsächlich Erfüllung gegeben hätten.

10 Gründe sind mehr als genug, Social Media Frei selbstständig zu sein

Also hab ich es getan: Ich habe einfach alle meine Social Media gelöscht. Freunde von aller Welt habe ich vor dem Löschen eine Direct Message geschrieben, ihnen meine Telefonnummer und Emailadresse gegeben. Und nach dem Löschen? Von Woche zu Woche habe ich gemerkt, wie es mir besser geht. Wie ich wieder konzentrierfähiger wurde. Wie ich nicht alle 5 Minuten nach dem Handy griff. Und dass ich Social Media weder für mein Business noch privat vermisse. Kein bisschen.

Übrigens: Die Entscheidung Social Media frei deine Selbstständigkeit zu gestalten heisst nicht, einfach nur die Kanäle zu deaktivieren oder zu löschen. Es gibt viele Social Media Alternativen, die du nutzen kannst, um auf anderem Wege im Einklang mit dir Kund:innen zu finden 🙂

PS: Als Schreiberling ist mein Lieblingskommunikationskanal S̶o̶c̶i̶a̶l̶ ̶M̶e̶d̶i̶a̶ (neeeeein) Email. Schreib mir gerne, was du von dem Thema hältst. Auch auf meinen Newsletter darf man ungeniert antworten. Ich schreibe zurück 🙂

PPS: Ich nutze auf dem Titelfoto mein Shift-Phone, ein reparierbares, fair produziertes Smartphone. Unbezahlte Werbung für ein ganz tolles Unternehmen.

Post per Brieftaube Buchfink

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